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Siebenter Abschnitt.
Siebenter Abschnitt.
E s si g b r a u e r e y.
§. i.
SIH^enn man die zur geistigen Gährnng ge-schickten Pflanzensafre zur sauren Gah-rnng fertgehn laßt, so erhalt man eine saureFlüssigkeit, welche Essig genant wird. Nimtman dazu die mehlartigen Samen (S. >59.
§. 2.), welche zum Bierbranen tauglich sind,so erhalt man denjenigen Essig, der Bieres-sig heißt.
I. 8uk>Istu,r> nilril eck, nilril eck extrinkecus su-ctum,
tamen inreniu, guc>6 in isto vsck religui.
()ao6 tuerst, non eck; coepit, guocl nonersi, ecke.
I^acigntü 8 r.
Aber nach der antipblogistischen Ehemie hatder Essig zwar eben die Bestandtheile, wel-che der Zucker und jede Pflanzensäure hat,aber in einem andern »och unbestiinten Ver-bältn^sse; Hümlich Wasserstoff, Kohlenstoffund Sauerstoff. Wenn der Wein zu Essig *wird, wird aus der ^uft, in welcher dieseVerwandlung geschieht, eine Menge Sauer-stoff eingesogcn und mit dem Weine verbun-den.