Fünfter Abschnitt.
Is6
Möglichkeit der Umarbeitung des bereitsgenutzten Papiers, hat H. Hofr. Claprothin einem Aufsätze, der auf Papier aus einem
' noch mit Moncksschriften gedruckten Buche,
ökonomische Bibliothek vi S 126. DerVortheil scheint inzwischen nicht erheblichseyn zu können, theils weil man, zumal wennman nicht alte Bücher von besser»« als jetztgebräuchlichen Papiere nimt, doch nur schlech-te graue Waare erhält, wozu die nöthigenLumpen überflüssig zuhaben sind, theils auch1,-den
tseßen,.u ver-hüten, haben einige allerley andere vegetabi-lische Materien dazu vorgeschlagen, wovonmanche 'durch Versuche nuhbar befunden,und auch zum Theil langst von den Papier-machern genutzt worden sind.
I. Ohne von den Versuchen der Herren Guet-tard und Schaffet' das geringste zu wissen,haben die Chineser längst allerley Pflanzen-thcile, sonderlich Samenwolle zu Papier an-gewendet, welches die Chinesü'chen Papier-proben, die ich durch die Freundschaft desH. Pallas erhalten habe, beweisen. Hinge-gen ist falsch, was man gemeiniglich glaubt,dast die Cbinescr auch aus den Abgängen derSeide Papier machen. S. Beyträge zurOekonomie, Technologie u. s. w. I S.igy. In Hindostan bauet man, stat unsers
gedruckt ist, erwiesen. physikalisch
/ . Preis der Makulatur zu hoch steigen.
§. -4.
Leins