Papiermacherey.
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Miörathenes, bedrucktes und befchrieber^^*'^.nes Papier, auch die Abfalle der Buchbinder, VV"kau man wieder umarbeiten, wiewohl dieneue Waare allemal um sehr viel schlechterwird.
i. Das misrathene Papier und die Schnitzelhat man längst zu' weissem Papiere umge-arbeitet; welches auch in China geschieht,s. Du tlsläe in ess/ci'rprr'o» r/s /-r er/« II. p. 2yz; aber aus Makula-
tnr soll man bisher nur Pappe gemacl-t ha-ben, weil beym Papiere, wie man sagt, derAbgang zn groß sey. Noch am Ende des'siebenzehnten Jahrhunderts sollen die Nie- -derlander das zu Joachimsthal in Böhmengemachte Papier gekauft haben, um solcheszu Schreibpapier umzuarbeiten. De la -
Lande sagt S. zoy: "Das alte Papier„könte wie die Lumpen angewendet werden,
„aber der Abgang würde gar zu beträcht-lich seyn. Man spahrct es lieber zur Ver-fertigung der Pappe, wo man in weniger„Zeit und mit geringer Gewalt arbeitet;
„iind folglich leidet es beym Zuflüsse des„Wassers desto weniger Abgang. Ucherdieß„verursacht das geleimte Papier, ob es scbon„in siedendem Wasser gewesen, dem Papier-„teige ein klebrichtcs Wesen, welches man„auf alle Art vermeiden soll.,, — Aber dasklebrichte Wesen wird beym alten Papieres»stark nicht seyn, und liesse sich auch durchAlaun oder Alkali heben. Auch die wenigeDruckfarbe vertheilet sich wenigstens in derganzen Masse allenthalben gleich. Die
Mög-