Hutmacherey. §. i.
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ganzen nördlichen Amerika. Die Persiani-sche Wolle, welche Lärm mische, Lsrmsnisoder Larmeline, vermuthlich von der Pro-vinz Kerman genant wird, (aber das Thier,welches sie liefert, finde ich nirgend bestimt).Ferner dicVigognes-lVolle von dem Perua-nischen Thiere, paco/Linn. und ZZüf-
fc»n VII, i S. io. Diese ist jetzt selbst iirAmsterdam selten. AuS Hamburg habe ichim Jahre 1779 zwo Proben erhalten; von dereine» kostete damals das Pfund 10 Mark,von der andern 13 Mark. Jene ist blasser,diese aber dunkler roth. Bom Kamelhaar s.waarmkunde- I- S- 466.
4. Aus Haasenhaaren werden die schönsten Hü-te in Böhmen gemacht, wozu das Reich jähr-lich 40000 Stück Haasenfelle verbraucht. Je-des Böhmische Kammergut lieferte sonst jähr-lich drcyzehen bis vierzehen hundert «stücke.Bor ungefähr 15 Jahren kosteten hundert sobis 24 Gulden.
Amsterdamer Preise der Hutmacher-Mate-rialien vom ersten Januar 1788. nach PfundenBiqogncs-Wolle yzbiö ivoStüv.
Biber, geschnittene, fette ib
— — — magere 24
Kaninchen, Rückenhaar
— — SeitenhaarHafen, Rückenhaar.
-Seitenhaar —
-Russisches —
-Lithauisches j
-Polnisches j
-Teutsches ' l
Kamelhaar, Aleppisches
-Smirnaischcs —
Dänische Krull-Wolle —
7 L
70
80
I2c>
17 Fl-
25 —8 —75 Stüv.
y Fl-8lStüv.125 —
fehlten.
28 - 4yStüv.30 - 462ü - 23 —
§. 2 .