Elster Abschnitt.
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det man zusammen, und knüpft sie an eineRuthe, die in die Fuge des Tuchbaums festgebunden wird.
I. Die letzte Arbeit wird dadurch verkürzt, daßman die Fäden einer alten Kette am Tuchbau,me beybehält, so daß sie noch durch Blatt undSchafte reichen. Diese Faden am Tuchbaumeheißen Fäden des Lädels, Ledels, Lädel»fäden, Trümmer, Drum.
S. Bey den feinen Tüchern haben die Schaftesiat der Ringe Maschen in den Fäden, dieweniger Raum einnehmen und biegsam sind;deswegen können alle Kettenfäden auf zweySchäfte vertheilt werden. Aber bey dengröbern Tüchern haben die Schäfte metal,lene Ringe, und weil diese mehr Raumeinnehmen, so werden die Kettenfäden aufvier Schemel vertheilt, so daß man denersten Faden durch den ersten, den zweytendurch den zweyten, den dritten durch dendritten, den vierten durst) den vierten, denfünften wieder durch den ersten Schaft oderdessen Ring u. f. w. hindurch gehn läßt.Der Weber tritt alsdann allemal Wechsels»weise zugleich den ersten Und dritten Sche-mel, und zugleich den zweyten und viertenSchemel» wodurch bey jedem Tritte dieHälfte der Kette Wechselsweise hinauf undherunter gezogen wird.
z. Das Blatt in der Lade muß wenigstens halbso viele Rietstifte haben, als die Kette Fadenhat. Die Blatmacher verfertigen die BIät,ter, für Lein - und Tuchweber, aus Riet,Rohr; aber wenn der Einschlag naß verwe-bet werden soll, imgleichen für Zeug r und