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B. Franklins
neuer Composition jene natürliche Harmonie sammtihrer Melodie fehlt, so hat man seine Zuflucht zurkünstlichen Harmonie eines Baßes und andererBegleitung genommen. *) Die alten Melodien
konn«
') Der berühmte JeanJagues Roußcau scheint,nach seinem Oickiomire Nc zu schließen,
ähnliche Ideen von der Harmonie der Neuern gehegt;»haben. Er drückt sich darüber also aus: „Rameau«behauptet, Diskante von einer gewitzen Einfachheit«gäben ihre Bässe von selbst an, und jeder, der nur«ein richtiges, wenn gleich ungeübtes Gehör habe,„könne mit bloßer natürlicher Anlage, diesen Baß sehr„leicht finden. Allein das ist ein Vorurtheil dieses«Tvnkunstlers, welches mit aller Erfahrung streitet.«Wer weder Baß noch Harmonie gehört hat, wird«nicht allein von selbst weder diescnBaß noch dieseHarmo-«nie finden: sie werden ihm sogar, wenn er sic hört,„miöfallen, und er wild den bloßen Einklang wcitvor-
«ziehen--Wenn man bedenkt, daß unter allen
«Bewohnern der Erde, die sänimtlich Musik und Ge-«sang kennen, die Europäer die einzigen sind, die eine«Harmonie und Accorde haben, und diese Mischung«schön finden; wenn man bedcnkr, daß die Welt so«viel Jahrhunderte gestanden hat, ohne daß Eine von„allenden Nationen, die sich mit den schönen Knn,„sten beschäftigten, auf diese Harmonie gerathen ist;«daß kein Thier, kein Vogel, kein Wesen in der Na,«tnc einen andern Accord hcrvorbringt, als den Ein-«klang, noch eine andere Musik, als die Melodie;«daß die so ins Ohr fallende, so musikalische morgen,
«län-