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2 (1794)
Seite
326
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B. Franklins

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es grünlich aussieht, wenn man lange durch rotheBrillen gesehen hat. Dicß scheint eine noch nichterklärte Verwandschaft der grünen und rothenFarbe anzuzeigen.

Ich komme wieder auf meinen ersten Gegen-stand zurück. Betrachten wir die Urheber jeneralten Arien, und die Art, wie sic anfangs gespieltwurden, so finden wir, daß diese harmonischenTonfolgen natürlich und sogar dieser Succeßionnothwcndig waren. Sie wurden von Minstrelsgesetzt, in Begleitung der Stimme auf der Harfegespielt zu werden. Die Harfe war damahls miteisernen Saiten bezogen, die einen lang anhalten-den Ton von sich geben, und hatten nicht die Vor-richtungen unserer neuen Clavecins, keine Dämpfer,wodurch man den Ton der vorhergegaugcnen Notein eben dem Nu aufhält, als der folgende anfängt.

Um also einen wirklichen M>slaut zu vermeiden,mußte nothwcndig die folgende Hauptnote mit dervorhergehenden accordiren, weil sic zusammcnton-ten. Auf diesem Umstand beruht die Schönheit die-ser Arien, die so lange gefallen haben, und stetsgefallen werden, wenn man gleich kaum an das ^

denkt, -