Zoo B. Franklins
„Unterhalt seiner Kirche beyzutragen, und den Kopf„voll hoher Frepheitsideen glaubt er sich nicht ver-bunden, auf die festgesetzten Fristen zur Bezah-lung der erhaltenen Vorschüße zu achten. Da-„ bei) ist er ein Liebhaber von Gesellschaft, trinkt»hitzige Getränke, oft bis zum Uebcnnaaß und ver-«dirbt in jeder Woche zwei), drei) Tage in Zusam-»mcnkünften mit seinen Nachbarn, Zeitungen zu»lesen und die Welthandel zu schlichten. So stürzt„er sich in Schulden, die ihn nach wenig Jahren,„wenn er keinen Credit mehr findet, nothigen, die„ Anlage einem Pflanzer der dritten und letzten Kla-„ ße zu verkaufen." „Dieser ist gewöhnlich ein»wohlhabender Mann, von guten Ruf, bisweilen„der Sohn eines reichen Landwirths ans einem»altern und inncrn Thcilc des Staats. Seine er-nste Sorge ist, den ganzen Theil seines Landes,„wohin er Waßer bringen kann, zur Wiese zu ma-„chen, und dieser Theil ist gewöhnlich der frucht-» barste seiner Pflanzung. Bald baut er eine Scheuer„von Steinen, die thcils mit zum Stalle dient.„Dieses Gebäude hat bisweilen hundert Fuß in die„Länge und vierzig in die Breite. Die Mauern„ sind dick, um im Winter die Kalte bcßer abzuhal-
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