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2 (1794)
Seite
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kleine S ch r i f k e n. zor

tcn: denn die Leute Huben in der Gegend die Ve-mcrknng gemacht, daß ihre Pferde und ihr übri-ges Vieh viel weniger fressen, wenn sie warm ste-chen, als wenn sie der Kälte ausgcsctzt sind. Die-» fe Methode erspart ihm auch Holz: denn im har-tcn Winter wärmt er sich selbst im Stall. Erbessert die Verzäunungen aus, und vermehrt dieAnzahl der Artikel, die er baut und zieht. Ecbegnügt sich nicht, Korn, Gerste und Weizen zusäen, sondern legt auch einen Ecmüsgarten an,wo er Kohl, Erdapfel u- dgs. pflanzt. Die neu-eingebauten Stellen bringen ihm Rübsaamen inUeberfluß; beym Eintritt des Frühlings, wo csWasser genug gibt, legt er ein Milchhaus an,und verbessert seinen Obstgarten. Das ganzeJahr über arbeiten seine Sohne ihm zur Seite;»zur Erntezeit laßen Frau und Tochter das Milch-faß und Spinnrad stehn, und helfen schneiden und cinfahren. Der letzte Gegenstand seines Flci-ßes ist die Erbauung eines Hauses, womit er nichtselten sein ganzes Leben zubringt, und oft übcr-,, trägt er im Testament seinem Sohn oder einemandern Erben die Sorge, cs zu vollenden. Dä-cher ist bei) ihnen das Sprichwort entstanden:

»der