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B. Franklins
genug nennen, reicht am Ende selten zu. Wohl-an denn, laßt uns die Hände regen, so lang wirnoch Kräfte haben. Faulheit macht alles schwer,der Fleiß alles leicht. Wer spat aufsieht, wird niefertig; eh er recht in die Arbeit kömmt, ist dieNacht schon wieder da. Die Trägheit schleicht solangsam, daß die Armuth sie bald einhohlt. Trei-be dein Geschäft, damit dein Geschäft dich nichttreibt. Zeitig ins Bett, und zeitig aus dtm Bette,macht den Menschen gesund, reich und klug —sagt der arme Richard-"
„Was hilft cs, bessere Zeiten zu wünschenund zu hoffen? Aendert euch nur selbst, so werdensich die Zeiten auch andern. Fleiß hat nicht nöthigzu wünschen, sagt der arme Richard. Wer sich mitHofnungen nährt, lauft Gefahr, Hungers zu ster-ben. Ohne Mühe hat man nichts. Ich helft mirmit meinen Händen fort, weil ich kein Land habe,und wenn ich welches habe, so greift ich selbst mitan, weil große Abgaben darauf liegen. Der armeRichard bemerkt sehr richtig: wer ein Handwerkhat, der hat ein Kapital, und wer Kopf hat, derhat ein einträgliches Ehrenamt. Man treibe aber
auch