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V. Franklins
gibt, was ich bitte." Da entbrannte AbrahamsZorn gegen den Mann, und er siand auf, undtrieb ihn bcy Nacht mit Schlagen in die Wüste.Da ließ sich Gottes Stimme hören und rief: „Ab-raham, wo ist der Fremdling?" Und Abrahamantwortete und sprach: „Herr, er wollte dich nichtanbcren, noch deinen Nahmen anrufen: darumHab ich ihn von mir in die Wüste gestoßen.» Dasprach Gott; „Habe ich nicht ganzer hundert undneunzig Jahre Geduld mit ihm gehabt, ihn genährtund gekleidet, vhnerachtet seiner Halsstarrigkeit ge-gen mich: und du, der dir selbst ein Sünder bist,konntest nicht Eine Nacht Geduld mit ihm haben?"— Da sprach Abraham: »Herr, ich habe gesün-digt; laß deinen Zorn nicht über mich entbrennen."Und er lief in die Wüste und suchte den Alten,führte ihn in sein Zelt, pflegte sein und entließ ihnam Morgen mit Geschenken.
XV. Ein