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2 (1794)
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Z2 B. Franklins.

richtigeres Bild des menschlichen Lebens und be-sonders des Krieges wird, wo ihr, wenn ihr eucheinmahl unvorsichtiger Weise in eine schlimme Lagegesetzt habt, nie die Erlaubnis' des Feindes hoffenkönnt, eure Truppen zurückzuziehn und sie sichererzu stellen, sondern alle Folgen eurer Raschheit aus-büßen müßt.

Endlich erwerben wir uns beym Schachspieleine Gewohnheit, über einen augenblickli-chen schlimmen Anschein in der Lage un-serer Angelegenheiten nicht gleich denMuth zu verlieren, wir gewöhnen uns,die Hoffnung eines günstigen Um-schlags zu nähren, so wie in der Auf-suchung von Hülfsm i tte ln au szudall-er n. Dieses Spiel ist so reich an Vorfällen, derGang und die Wendungen deßclben so mannichfal-tig, das Glück darin» ist plötzlichen Veränderun-gen so ausgesetzt, und man cndeckt so oft, nachlangem Nachdenken, die Mittel, sich selbst anseiner für unüberwindlich gehaltenen Schwierigkeitheranszuhclfen; daß man den Muth selten ganz vcr.liert, sondern den Kampf bis aus das äußerste

ver-