kleine S ch r i f t e n.
Fweptens v. in ssch t die das ganze Schach-brct oder den Schauplatz der Handlung überschaut,die Verhaltniße der einzelnen Steine und Lagen,so wie die Gefahren, denen sie gegenseitig ansge-fctzt sind, die verschiedenen Möglichkeiten, einan-der zu decken, die Wahrscheinlichkeit, daß derGegner, diese Figur nehmen oder jene ziehen, dieseoder jene angreiftn werde, so wie die verschiedenenMittel, seinen Streich zu vermeiden, oder die Fol-gen davon gegen ihn zu kehren, berechnet.
Drittens Behutsamkeit, keinen Zug zuschnell zu thnn. Diese Gewohnheit erwirbt mansich am besten dadurch, daß man die Gesetze desSpiels streng beobachtet, z. D. dieses: »Wer»einen Stein berührt, muß ihn von der Stelle«ziehen: wer ihn niedersctzt, muß ihn stehen las-sen" und zwar ist es darum beßer, diese Regelnzu beobachten, weil das Spiel dadurch ein desto
rich-
*) Dieses ans einem deutschen Dialekt entlehnte Wert,welches das Lateinische circumtsiecrio sy gutdrükt, verdient vielleicht in unsre Büchersprache aus-genommen zu werden, d. tt e.