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/?. Läßt sich der Stich genau kmal aufder langen Ape des Bodens auftragen, so ist auch^>?-i-e —k; und e —Ic—
7. Hat man den Faß-Stich gefunden, so mußnoch sein Fundamental - Verhältnis, und die Stich-Mödel aufgesucht werdet«, nach welchen die Dauben anseinen Gewölben, und an seinen Seiten gefügt sind.
Das Verfahren hicbey ist folgendes:
Es scy INA. 14. ein Eyfaß auf ? Stiche; adseine Are, und x y die lange Are des Ey - Faßes vonaussen der Spund-Daube zur Lager-Daube
An diesem Faßc heißt ferner:
das untere Gewölb,mxl das obere Gcwölb,mko die Seite des Faßes.
Auch sind die Daubendes Gcwölbs gefügt, wie bcy einem runden Faß vom
obcrn .... dem Halbmesser x k.
untern . . . . . . .die Sei ten-Dauben . . . » . mo.
Will man nun die Stich-Mödel für dieSeitcn-und Gcwölb-Dauben finden, so macht mal« die Mit-tclpuncte L und b' für die Wölbungen auf den Bö-den sichtbar, und legt an den Spund - und Lager-Dauben einen Stab und gleichlaufend mitder Apc ab des Faßes an, mißt auch
«L „ LL. und 5 7 „ ?Z.
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