folglich verhalten sich die Fläche des Eyes und jenesdes Rettanguli gegen einander, wie
22,76155 : 2Z,lZ22.
Statt dieses Eyes pflegen die Küfer noch einanderes, das noct) mehr gezogen ist, als das vo-rige, nach der nemlichen Stich-Zahl? aufzureißen.
Der Küfer tragt ncmlich ?iZ. 1 z. den Stich Ogenau (^g>!)mal auf die Linie L dl.
Ist nun (Zdl ein solcher Stich, also (Zdl---^v,so halbirt er denselben in dem Pnncte IVl; und theilctnun die Linie genau in gleiche Theile z undgibt der untern Rundung einen solchen Theil — 0 lVl,der obcrn Rundung aber zwcy solche Thcilczum Halbmesser.
Reißet also mit dem Halbmesser Oktt den Vo-gen und machet lVl/? —desglei-chen auch .
Nehmet endlich die Weite «ö, und bestimmt mitderselben aus ? und /? den Punct 7; und reißet ausdemselben den Bogen ?D; ziehet eben so auch dieandere Seite des Eyes; so ist der Faß-Riß für die-ses Faß aufgerissen.
7. Einige tragen auch Stiche auf die Li-
nie L dl und nehmen diese für die lange Are des FaßeSan z so daß also dieses Ey gerade um einen Stich lan-ger als das Ey in («) ist.
ä. Mehrere Methoden, das Ey zu reißen, sindnur nicht bekannt geworden. Man stehet aber leichtein, wo es mit diesen Faß-Rißen hinaus will: dennje öfter der Stich umgeschlagen wird, um so viel lan-ger