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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
Seite
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Eben so verhält es sie'? aucl? mit den Dankenzwischen LIVl D und ? V h). Der Küfer fügt die-selbe, als wollte er ein rundes Faß von dem Halb-messer ? AL in b'io. i O, aufsetzen, die Dauben bcyL? und O // (s aber schiebt er durchs Probiren ein,weil diese auf jeder Kannte in eine!» andern Modelgefügt werden müssen.

1!I, Stehen nun die Dauben in gehöriger Ver-bindung um den Sctzrcif oder Sctzboden herum, sowird die Gargcl mit dem Raumzahn vollends ausge-räumt, und nun auf die Böden der Antrag gemacht,die wie bey runden Faßern eine Senkung ihrer lan-gen Axe nach, haben.

Es thcilt ncmlich der Küfer die Gargcl mit deinCirkel in -p z gleiche Thcilc, das ist: er sticht mitdem Cirkel (?.-pg) mal in der Gargcl herum, undtragt z-7 dieser Thcilc, auf die lange Apc des Bodens(der indessen nur ungcfchr zugehauen ist) und thcilctdiese Lange in ^7 1 Thcilc; reißt nun auch denBoden gerade so, wie den Faßriß (I.) auf, und run-det ihn hernach ab, haut ihn schräg an seiner inncrnSeite, gegen seine Kanute zu, ab, damit er satt,(fein gehcbc) in die Gargcl passe.

Ist dieses alles geschehen, so werden dann dieReiffc angetrieben, und das Faß von aussen und anseinen Köpfen verputzt.

IV. Ein solches Faß stelle nun ?!Z. 11. vor.

Es ist an demselben die Linie x >, die lange Ape,die Linie u m aber die kurze Axe des Faßcs. DieLinie "V u ---- cv 7 die Höhe der Spund - und L.a-gerdaube des Faßes; die Linie H !< t?, die Hö-he der Seirendaubcn. Es ist ferner II k 1' u