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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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iZo —

Man nehme fcrncr an, es scy der Raum, wel-che» zwcy Böden (u), wenn sie nicht gesenkt sind, indem Faßc einnehmen, einen Cylindcr von der Höhe ^lind Durchmesser b gleich; so nehmen diese an demInhalt des Faßcs den Raum weg.

Um ein merkliches größer aber wurde dieser Raumscyn, wenn man die Böden gesenkt annimmt.

Bringt man ncmlich die Ausdehnungen dieser Sen-kungen puH. 72.7z. auf einen Cylindcr von der Höhe(u) bcy den? Durchmesser (b), und setzt den Raumdes Faßcs durch seine Wein-Länge ----- u, so bleibt derRaum des Flußigen in dem Faß noch übrig

v — s I)^. (/I u) .

Es ist aber die wahre corrigirte innere Höhe desFaßcs gleich

g — 2 e — 4- n) 4. w .

Die irrig angenommene corrigirte Höhe aber, gleichg — 2 e — 2H.

Werden bcydc von einander abgezogen, so ergibtsich der Unterschied

c 4 2 h -- 4 u) 4 ^;folglich zieht man nach (a) von dem Faß einen Cy-linder -sTi- iE. 4.2 h — 4. u)) zu viel ab.

Es scy z. E. an einem Faß

die Höhe seiner Spund-Daube -----..... Seiten-Daube ----- 8^...... Köpfe . 4.

seine Zargen-Dicke . ------- z .

so