Hatte man z. E. nach pag Zo.VII. gefunden,daß der Inhalr eines Faßcs, bcp welchem die Wein-La -gc sich zn diesem Halden Unterschied wie Z125 : 227verhielte, am schicklichsten sie!) auf eine Ellipfoidc85. XI V. XXI. dringen lasse, und wäre dieser Quotientfür das Faß (lc) eben so groß, so würde man seinenInhalt nach der Formel für die Ellipsoive berechnen,und denselben zuletzt mit der Cnbifchen Ausdehnungeines Aymerö oder MaaßcS (l ) dividircn, je naeddemman ncmlich den Inhalt nach Aymcrn oder Maaßcnwissen wollte.
dlebcrleget man aber, was sioZ. zo. VII. über dieSpund-Tiefe , und paZ ck M. über die Köpfe derDauben, und pag 9z XXill gesagt worden, so wirdman zugeben, daß einmal die Ausftudung dieses Quo-tienten immer etwas unzuvcrläßig seye, und daß fer-ner auch der nemliche Quotient einem andern Faßezukommen könne, welches in Absicht auf seine Figurmerklich von dem Faß ich) abweichen kann.
Es ist daher immer besser, wenn man die Stich-Zahl des Faßes nach paZ. 48-IV,, und die Spund-Tiefe nach pag 90. XXÜ. mißt; und überdies auchauf die Boden-Senkung Rücksicht nimmt xaZ 79.VI.,welches ich hier indessen bemerken will.
Iii. Bey dieser Methode, ein Faß zu visieren, istalso nöthig, die geometrische Ausdehnung eines Ay-mcrS oder eines bestimmten Thcils desselben zu wissen.
Diese Ausdehnung aber bekommt man, wennman sich einen geräumigen, nach allen Seiten Winkel-rechten Kasten machen laßt, und denselben abaichek,während daß fein Boden nach einer Sctz-Waagc oderWasser-Waage genau horizontal gestellt ist.
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