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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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man Werkzeuge nöthig, vermittelst deren an einemFaße gewiße Dinge gemessen werden können, auswelchen nachher die Menge der Einheiten hergeleitetwerden kann, welche dasselbe in sich begreift.

Diese Werkzeuge will ich nun zuerst beschreiben,und den Gel rauch, welchen mau gewöhnlich von den-selben macht, anführen; nachgehendes aber meine Be-merkungen noch bcyfügen.

Der landübliche Fuß.

Unter diesen Werkzeugen findet nun unstreitig derlandübliche in seine Theile abgecheckte Fuß denersten Platz.

Man trägt denselben nemlich zu wiedcrhobltenmalen auf einen hölzernen, sauber abgehobelten Stab,und theilet ihn entweder nach der zchen- oder zwölf-theiligcn Drdnung, in seine kleinere Theile ab; so daßer aus diese Art das Ansehen eines Stabes bekommt,dessen sich gewöhnlich die Werkmeister bedienen.

Mit diesem Stab mißt man nun gewöhnlichdie Spund-Tiefe, Boden-Weite und Wein-Hänge ei-nes Faßcs (ich, dessen Inhalt abgemessen, daö ist:welches visieret werden soll; und berechnet nacheinem von den pax>. 77—^5 bei,'gefügten Ausdrückenden Cubischen Inhalt des Faßes, welchen man fürdas gegebene Faß am schicklichsten halt. '

Was diese Auswahl selbst anbelangt, so richtensich hieben einige gern nach dem halben Unterschiedder Faß-Tiefen durch den Spund'und die Boden-Zarge, indem man nemlich denselben mit der Wein-Nasse xaZ. 77. II. dividirt.

Hatte