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k, Aus dem, was bisher gesagt worden, ersiebetman, daß etwas mehr Arbeit erfordert werde, als bis-her gewohnlich war, wenn man eine Faß Forincl kürein gegebenes Faß construircn will. Man muß »em-lich nicht nur das Faß (wie bisher immer geschehen),sondern auch seine Böden abaichcn. Wer sich mitdergleichen Abaichungen der Fäßcr abgibt, und eingutes Augenmaas hat, der kann sich durch Uebungeine groß». Fertigkeit in Schätzung des Müßigen er-werben, welches ein Faß-Boden von verschiedener Di-cke, Senkung und Weite in dem Faß aus der Stelletreibt; und dies ist meines Erachrcns eine Sache,die von einem Manne, der sich mit Fäßcr visieren be-ständig abgibt, das ist, von einem Visierer, mir Rechtverlangt werden kann. Ein solcher kann sich auchüber die Faß - Böden Tabellen halten.
Er muß aber auch für mehrere Gattungen derFaßer dergleichen Versuche anstellen, damir er imStande ist, den Durchmesser x des Cylinders für je-des derselben sogleich angeben zu können.
Es versieht sich von selbst, daß man jedesmalzu dergleichen Versuchen ein Faß wähle, das (lo vielcö nur immer scyn kann) nach der Regel aufgesetzt ist.
Ist ein solches Faß ganz neu verfertiget, so mußman ja nicht die Abaie! ung mit demselben vornehmen,ehe man dasselbe mir Wasser ausgegossen, eine .^ejtlang hat stehen lassen. Denn das Wasser ziebl sichin die Fugen und in die Masse der Dauben ; nuss eSwürde also die Aich zu viel geben. I-ch fand diesenUnterschied bey einem Faße von 20 Aymcrn gleichdes Inhalts.
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