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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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dem Faß einerlei) Inhalt mit demselben hat/ folgen-de Gestalt:

Um dieses mit einem Epempel zn erläutern/ neh-me ich fürs erste ein Faß (dl) wieder an / welchesschon in (ci) zum B^'Y spiel aufgestellt worden.

Cö war seine Wein-Länge —8 F»ß/ und Bo-den-Weite ---4 Fuß. Inhalt — 4z Armer.

Nun ragen die Kopfe seiner kürzesten Dauben um4 Zoll über die Kym oder Zarge vor/ und man kann/im Fall das Faß durch seine Wein-Länge gefüllt ist/noch i ^ Aymcr hinein gießen/ bis es überlauft.

Hier ist also

-I — und —— : 4z ------D-.

w 2.8 24 r 5 u-a ^

Nun sey ferner ein anderes Faß sK) ebenfalls von; Stieb und Fundamental-Verbalmiß ^ gegeben/ des-sen Boden 24 Zoll / die Wein - Länge aber 49 ^

Zoll messe.

Bey dem vorigen Faß war also die Wein-Langedas Dewpelke des Bodens; hier aber ist das Verhält-Niß 1 so daß also die Wein-Lange dieses Faßcsum größer als bey jenem ist. Sein Inhalt sey16/5 Cubic-Fuß.,

Deswegen ist —oder und für

diesen Fall der Durchmesser

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