einer noch größer» Kraft auf ihn wirken mußte, wenner ihn weiter hinunter treiben wollte.
Dieser letzter» Bedingung gemäß wird also dasFaß unter die möglichen gezahlt werden müssen; weiljeder Reif an demselben das leistet, was er leisten soll.
Änderst aber wird es sich verhalten, wenn derHalbmesser des Krümmungs-Kreises an der Stelle cvder Daube gleich k.(r-j^r) wäre. Die Kraftk^-cist wird den Reif weiter als nach b, lftg. z.,und den Reif unter dem Punct iL. big. 4. weiter alsnach 8, vielleicht gar über den Spund hinunter treiben,che er mir der erforderlichen Fxraftauf den Puncr b. der Daube wirken kann.
Die Folge hicvon wird seyn, daß die Dauben desFaßes in der Stelle IL. big. 4. nicht genau genug zu-sammen getrieben werden können, und sie müssen alsoder Flüssigkeit den Durchgang zwischen ihren Kanntenerlauben.
Fäßer von möglichst kleinsterWölbung.
VII. Wüßte man nun die Spitzung eines solchenFaßes, so könnte man aus dem Verhalten derselbengegen die Länge der Dauben die andere Gränze fürdie möglichen Fäßer angeben. Ich habe ebenfalls Un-tersuchungen über die Spitzung eines solchen Faßesangestellt und gefunden, daß ein Faß untauglich wer-de, etwas Flüßigcs in sich zu halten, wenn seine Spi-tzung kleiner als ^ der Länge seiner Daube ist.
Nach dieser ErfahrungS-Marime werden also fürobige Fundamental-Verhältnisse die möglichst größ-ten Stichwahlen folgende:
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