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Soll die Daube bey dem Binden des FaßeS soweit gebogen werden , daß der Punct in die Stellev kommt; so muß der Küfer den Reif dergestaltantreiben / daß derselbe mit der Kraft (.>) auf diesenPunct wirkt; und der Küfer wirkt in diesem Fall auf
den Diebel mit der Kraft f-^ c a. Der Krüm-mungs-Halbmesser der Daube an der Stelle cv werdedadurch gleich kr (IV,),
Soll nun aber das Faß Dienste leisten/ um ei-nen sin st ist en Körper darinnen aufzubewahren;so müssen seine Dauben noch näher zusammen getrie-ben werden, dergestalt, daß der Reif mit einer Krafta 4. 6 a auf den Punct ck drücken müßte.
In diesem Fall müßte der Küfer mit der ver-stärkten Kraft f-p. ci f auf den Diebel wirken.
Weil nun der KrümmungS-Halbmcsser der Dau-be k()mal größer als der KrümmungS-Halbmcsser derDaube in (I V,) ist, so ist auch die Vermehrung mclcder Kraft c (Ii,) weit geringer als zuvor. Es kanndaher geschehen, daß die Kraft kg- ei k die Ucbcr-wucht bekommt, und felglich der Reif über die Stellerv big.4. durch dieselbe gegen den Spunds hinuntergetrieben wird-
Eben so wird es sich mit allen Reifen verhalten,welche zwischen dem Spund und den Köpfen der Dau-be angetrieben werden.
Endlich scy ein Punet Ik, an der Kannte der ziem-lichen Daube, der sich in den nemlichen Umstanden,wie der Punct ch befindet. Ein Reif würde durchdie Kraft ft-z. ci ft nach 8 getrieben, und halte da-durch an der Stelle K das Faß nach Erforderniß miteiner Kraft ckch ck ck zusammen, so daß der Küfer mit
einer