Zustand zurück zu kommen, und die ganze Daubestrebt daher, sich zusammen zu ziehen mit einer Kraft,die jener gleich ist, durch welche ihre Fibern an ih-rer äussern Seite um einen gewissen Thcil verlän-gert und an ihrer inncrn Seite verkürzt werden konn-ten.
Daher muß ein jedes Element der Dauben, diedurch den Reif, welchen der Küfer an ihrer Ober-fläche herunter treibt, gekrümmt werden, ein Bestre-ben äujjern, den angetriebenen Reif rückwärts von sichabzuschieben, indem jedes in die Länge ausgedehnteElement in seinen natürlichen Zustand zu setzen sichbemühet. Dieses Bestreben wird um so viel größerseyn, je mehr jedes Element gedehnt worden, das ist,je mehr die Daube gekrümmt wird.
II. Es scy z. E. in big. 4. eine Kraft (a) aufden Punct B der Daube erforderlich, um diesenPunct durch den Weg ckev nach vv zu bringen; die-ser Punct scy durch dieses Krümmen der Daube umd> n Theil cl rv ausgedehnt worden, und seine Li-dern au.scrn ein Bestreben, sich wieder zusam-men zu ziehen, das einer Zxrafc gleich ist, durchwelche die Lidern dieses puncrs um den Edeil6 er verlängert werden könnten» Diese Kraftheissc (c).
Mit dieser Kraft (c) würde also dieser Punctden Reif zurückschieben, wenn ihm nicht die Reibungdes Reikcs an der Oberflache der Daube widerstün-de. Diese fty^ des Drucks.
Bcy diesen Umstanden strebt also der Punct ckder Daube den Reif mit einer Kraft (c—>-^a) 5rückwärts gegen den Kopf der Daube zu schieben.
Ist