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Abhandlung von Runden, Ovalen, Ey- und Polygonal-Fäßern aus der practischen Zusammensetzung dieser Fässer hergeleitet
Entstehung
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Figur nacli immer fsachcr werden, je großer die Stich-zahl ist, auf welche sie aufgesetzt werden.

Uebrigcns ist dieselbe für solche Faßer geordnet,deren Dauben an ihrem Halse etwas weniges hohl ge-stoßen sind PSF. und pgg. 2z.HI; weil dieses diegewöhnlichste Figur der Faßdauben ist.

§. 4-

Gattungen der Faßer.

Aus der Construction der Formeln z. ist zuersehen, daß die Figur eines Faßcs vorzüglich abHangevon seinem Fundamental-Verhältniß und der Stlch-zahl, auf welche dasselbe aufgesetzt worden; und aus-serdem hat auch noch die Art, rvie der V.üfer jedeDaube nach) dieser Stich)zahl fügt, ans die Figurdes Faßes zwischen seinem Spund und seinen Köpfen,Einfluß.

Man sollte also dem ersten Anschein nach glau-ben, daß es so viele Gattungen von Faßern gebenmüßte, als man sich Fundamental - Verhältnisse undSkiehzahlcn denken könnte: allein es machen hierineinige physische Eigenschaften der Dauben eine starkeAusnahme, so daß man allerdings nach denselben ge-wisse Gränzcn für die Figur eines Faßcö festsetzenkann.

1. Es ist nemlich eine durch die Erfahrung be-stättigte Sache, daß eine gerade Daube, welche durchirgend eine Kraft gebogen wird, ein Bestreben äusse-re, sich wieder in ihren vorigen Zustand zu versetzen.Es werden nemlich die Fibern an ihrer äussern Seiteausgedehnt, die Fibern gegen die innere Seit? zuaber zusammengedrückt; jede sucht in ihren vorigen

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