halbirct nemlich den ersten Stich ef in x, den an-dern Stich ek in , und so fort; und thcilcr jedeHälfte neuerdings in 2 gleiche Thcile, höchstens aber,'n 4 Thcile. Diese Thcile des Stiches werden aufdem Stich - Model nicht so weit ausgcrißen als dieganzen Stiche. Denn wenn z. E. die ganzen Stichebis aus die Mittel-Linie oder dritte concentrische Liniedes Models eingerißcn sind, so werden die halben Sti-che nur ans die 2te; und die Viertel-Stiche nur bisan die erste dieser Linien eingerißcn, damit bcy demGebrauche des Models keine Irrung entstehen möge.
Dergleichen Stich-Model muß nun der Küfer vonverschiedenen Halbmessern und Stichen in ziemlicher An-zahl vorrathig haben, nach Beschaffenheit der Größeund Wölbung der Faßcr, die seines Orts üblich stnd.
c. Der vierspitzige Cirkel.
Statt der Stich-Model bedienen sich auch einigeMeister eines vicrspitzigen Eickels, dessen Beine in ei-ner Bsse geschoben werden können; ja einige, welchesich einen dergleichen Cirkel nicht anschaffen wollen,lassen sich einen hölzernen Cirkel mit vier Spitzen vonweichem Eisen machen, lind klopfen dieselben jedesmalin solche Richtung, welche sie zu ihrer Absicht nöthighaben.
c. Gebrauch dieser Werkzeuge.
a. Nachdeme der Küfer der Daube ihre erforderlicheLange gegeben, nimmt er unter seinen Stich-Modelneinen zur Hand, dessen Halbmesser gerade so großist als die halbe Weite des Faßcö, welches er ver-fertigen will, und rundet vermittelst des Schneid-Mcsscrs die Breiten-Ebene der Daube so weit ab,
daß