LADY GKAY.
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Mit traulicher, demüth’ger Höflichkeit;
Was für Verehrung er an Knechte wegwarf,Handwerker mit des Ltächelns Kunst gewinnend,
Und ruhigem Ertragen seines Looses,
Als wollt’ er ihre Neigung mit verbannen.
Vor einem Austerweib zieht er die Mütze,
Ein paar Ivarrnzieher grüssten : «Gott geleit’ euch!»Und ihnen ward des schmeid’gen Ivnie’s Tribut,
Nebst: «Dank, Landsleute ! meine güt’gen Freunde ! »
Ja, die Aehnlichkeit ist erschreckend. Ganz wie derältere, entfaltete sich vor unsern Augen der heutigeBolingbro, der, nach dem Sturze seines königlichenVetters, den Thron bestieg, sich allmählig daraufbefestigte : ein schlauer Ileld, ein kriechender Riese,ein Titan der Verstellung, entsetzlich, ja empörendruhig, die Tatze in einem sammtnen Handschuh, und da-mit die öffentliche Meinung streichelnd, den Raub schonin weiter Ferne erspähend, und nie darauf losspringendbis er in sicherster Nähe... Möge er immer seine schnau-benden Feinde besiegen, und dem Reiche den Friedenerhalten, bis zu seiner Todesstunde, wo er zu seinemSohn jene Worte sprechen wird, die Shakspear schonlängst für ihn aufgescbrieben :
Komm her, mein Sohn, und setz’ dich an mein Bett,Und hör’ den letzten Rathschlag, wie ich glaube,Den ich je athmen mag. Gott weiss, mein Sohn,Durch welche Nebenschlich’ und krumme Wege