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LADY GI1AY.
Ich diese Krön 7 erlangt; ich selbst vveiss wohl,Wie lästig sie auf meinem Haupte sass.
Dir fällt sie heim nunmehr mit bess’rer Ruh’,
Mit bess’rer Meinung, besserer Bestät’gung;
Denn jeder Flecken der Erlangung gehtMit mir in’s Grab. An mir erschien sie nurWie eine Ehr’, erhascht mit heft’ger Iland ;
Und viele lebten noch, mir vorzurücken,
Dass ich durch ihren Beistand sie gewonnen,
Was täglich Zwist und Blutvergiessen schuf,
Dem vorgegeb’nen Frieden Wunden schlagend.Alle diese dreisten Schrecken, wie du siehst,Hab’ ich bestanden mit Gefahr des Lebens :
Denn all’ mein Regiment war nur ein Auftritt,
Der diesen Inhalt spielte; nun verändertMein Tod die Weise; denn was ich erjagt,
Das lallt dir nun mit schönerm Anspruch heim,
Da du durch Erblichkeit die Krone trägst.
Und, stehst du sich’rer schon als ich es konnte,
Du bist nicht fest genug, so lang die KlagenSo frisch noch sind; und allen meinen Freunden,Die du zu deinen Freunden machen musst,
Sind’ Zähn’ und Stachel kürzlich nun entnommen,Die durch gewaltsam Thun mich erst befördert,Und deren Macht wohl Furcht erregen konnteVor neuer Absetzung; was zu vermeidenIch sie verdarb, und nun des Sinnes war,
Zum heil’gen Lande Viele fortzuführen,
Dass Buh’ und Stilleliegen nicht zu nah’
Mein Reich sie prüfen liess. Drumm, mein Sohn,Rcschäft’ge stets die schwindlichten GemüthcrMit fremdem Zwist, dass wirken in der Fern
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