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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
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Leben nicht Gelegenheit finden werden, mid von denenes oft sogar besser wäre, sie hätten davon gar keine,<rl^ blos oberflächliche oder einseitige Kenntnisse erhal-ten Glauben Sie nicht, mein Freund, daß ich beydieser bittern Aeußerung die gute Absicht vergesse, wel-che bey Errichtung dieser Lehrstühle statt hatte, und nieganz unerreicht bleiben wird. Das sey ferne von mir;aber man muß auch mcht wähnen, daß damit ein we-sentlicher Nutzen geleistet wurde, während man fürhinlänglich hielt, wenn in Landschulen die Jugend dasEvangelium, und alte Hausbriefe lesen, und die Fra-gen des Katechismus beantworten lernte. Zweifelsohnewürde es für jeden Landwirth oder Bauer eine Wohl-that seyn, wenn er von allen Theilen der Landwirthschaftvollständige systematische Kenntnisse besäße; wenn ermit allen hierzu nöthigen Hülföwiffenschaften gründlichbekannt, folglich im Stande wäre, den ganzen Umfangseiner für den Staat so wichtigen Beschäftigung miträsonuirendem Geiste zu übersetzen; nachdem aber dasnicht der Fall ist, nicht seyn kann, auch ganz nicht noth-wendig scheint, weil die Erfahrung beweiset, daß derunter den Landleuten von den Vätern auf die Sohne fort»gepflanzre mäßige Vorrath von praktischen Kenntnissenallein schon hinlänglich war, die lebenden Generationenvor Noth und Mangel zu schützen: so würde es allerdingsAlbernheit verrathen, wenn man im Ernste glaubenkönnte, bey Besorgung der Wälder würde ein solcher Vor-rath praktischer Kenntnisse weniger oder nie zureichendseyn. Umfaßt denn die übrige Landwirthschaft ein klei-neres Feld, als die Forstwirthschafl? das hieße:

sich

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