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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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679
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fache für das Wohl des Ganzen als sehr erwünscht

Zu betrachten.

Was nun aber die besondere Rücksicht auf Berg-und Hüttenwerke betrifft; so leitet sie auch zu ganzbesondern Betrachtungen. Ich rede hier nicht von denunentbehrliche« gemeinen Erzen und andern dergleichenMineralien, welche als Kaufmannswaaren mit alle«andern Naturprodukten stets ihren verhältnißmäßigenWerth behaupten werden; sondern ich rede von jenenediern Metallen, welche, weil sie nur zu Gegenständendes Lurus anwendbar sind, einen blos eingebildete»Werth haben, und vorzüglich ÄS Mittel dienen, dennöthigen Waarenverkehr, das ist, den nöthigen Lausch«Handel von Natur- und Kunstprodukten zu erleichtern.Indessen hangt auch dieser blos eingebildete Werth ed-ler Metalle, worunter hauptsächlich Gold und Silberzu verstehen sind, nicht etwa von willkührlicher Bestim-mung ab; denn, wenn man auch den Kurs derselbennoch so hoch ansetzen wollte: so würde nichts desto min«der ihr Werth im Handel stets der nämliche bleiben;er würde dabey das nämliche relative Verhältniß behal-ten , welches allein aller Orten durch die jedesmahligeMenge der Gegenstände, mit denen wir Handel treiben,auf das genaueste bestimmt wird. Nun vergleichen Sieeinmahl, lieber Freund, diese» Werth des Goldes undSilbers in unsern Tagen, nur mit jenem vor ungefähr200 Zoo Jahren, und Sie werden finden, oaß derAbstand außerordentlich sey. Woher mag dieses wohlkommen? Die größere Bevölkerung und der dadurch

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