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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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auch Sie unter Ihre gewaltige Fahne treten werden?Scy es! ich bleibe standhaft, und appcllire an die un-sichtbare Macht meiner guten Sache. Sie wird gewißbald viele meiner angesehensten Gegner abtrünnig ma-chen, und darunter werde ich die Freude haben, auchmeinen guten Fr. zählen zu kbnnen.

Die vorzüglichsten Einwürfe, welche gegen meine«Vorschlag gemacht werden kbnnen, sind mir nicht unbeikannt; auch glaube ich, daß ohne Zweifel noch mehrerevon geringerer Erheblichkeit auf die Bahn kommen wer-den; doch wenn die wichtigsten einmahl gehoben sind,werden die leichtern von selbst wegfallen. Indem ichübrigens alle Schwierigkeiten vom Belange, welche dieVeräußerung der Kaiumeralwaldungen eines Landes mitsich führet, genau untersuche, werde ich auch Gelegen-heit haben, alle nahmhaften Vortheile aufzuzählen, wel-che nebst der Erreichung des Hauptzweckes mit meinemVorschlage wesentlich verbunden sind.

Vor allen wird man einwerfen, daß Holz eine- derallgemeinsten, für jedes Individuum so, wie für den ge-sammten Staat h'vchst wichtiges Bedürfniß sey; daß beyMangel desselben jede Art Industrie, wo nicht in gänzli»ches Stocken, doch gewiß in große Verwirrung gerathen,vielleicht gar der Ruin deS Staates selbst dadurch mit-telbar besbrdrrr werden würde; daß es also nichtdem Ungefähr, das ist: den unzusanmrenhäugenden An-stalten der Privatleute überlassen bleiben könne, sondernstets die erste Sorge der Regierung seyn müsse, solchenallgemeinen Uebeln vorzubeugen.

Der