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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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zu dem man in allen Fällen, wo der gemeine Men-schenverstand nicht auszureichen anfangt, seine Zufluchtnehmen könne. Fast hätte ich Lust Sie dicsesmal inIhrem Wahne zu bestärken, und Ihnen auf Ihre ebenso dreiste als verfängliche Frage mit einem mystischenSylbenspiele zu antworten. Es ist nur eine Vorstel-lung , welche mich abhalten kaun, diese kleine Rache anIhnen auszuüben, nämlich die Wichtigkeit der Sa-che selbst, mit der Sie mich in so böse Versuchung zie-hen. In dieser Rücksicht will ich Ihnen also meine Mei-nung mit jener anspruchlosen Offenheit, die Ihnen nochnie mißfallen hat, auch über diesen Gegenstand nichtvorenthalten. Bevor ich aber dieses thun kann, müs-sen wir erst über einen gemeinschaftlichen Standpunkteinig werden, aus welchem wir unsere Untersuchung vor-nehmen wollen. Diese Vorsicht bleibt gegenwärtig umso nothwendiger, als ich dabey immer Gefahr laufe,wenigstens von der Majorität der Forstmänner als einförmlicher Ketzer verschrieen zu werden, der vermöge der

bis-

erstere zu wählen, um die ganz eignen Ideen des Ver-fassers so, wie er es selbst wünschet, ohne ferneren Zeit-verlust in allgemeinen Umlauf zu bringen, und sie deröffentlichen Prüfung zu unterwerfen. Die Abhandlungselbst ist, wie oben bemerkt wurde, aus verschiedenenfreundschaftlichen Vriescn gezogen, und ich fand es fürgut, ihr die Form eines Briefes auch hier zu lassen, weilsie durch gänzliche Entkleidung derselben von ihrer Ori-ginalität vieles würde verloren haben.

Der Herausgeber.