Druckschrift 
2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
Seite
658
Einzelbild herunterladen
 

t>58

Setzen wir auch den Fall, daß ein beträchtlicherTheil des Forftpersvnals in den Pensionsstand versetztwürde; so ist es doch weit zweckmäßiger, und demStaate nützlicher, wenn sie ihren vollen Gehalt alsPensionen beziehen, als wenn ihnen bey der Ungewiß-heit ihrer Fortdauer die unpurifizirteii Staatswaldungenzur Administration und das Eigenthum und die Gnt.m'i-thigkeit der Privatbürgcr zur Kuratel überlassen bleibe».Die Pensionslast ist temporär und von kurzer Dauer.Aber die Fortdauer einer wiewohl überflüssigen Anstalterhält sich im Gewühle der Geschäfte aus mancherleygefälligen Ursachen, vielfältig langer, als sie sich hatte er-halten sollen, und bringt so anhaltende Beschädigungen rc.

Aus Fr. Heldenbergs Förster, i. B. ls Hft. S. 29.

Beantwortung der Frage: wie ist dem Holzmawgel aller Art, und für alle Zeiten am sicher-'sten auszuweichen?

Aus einigen Briefe» vvm Jahre 1794 *).

^hr unbegranztes Zutrauen, mein lieber Freund, mußmir freylich ungemein schmeicheln; allein es scheint, alsob Sie der Meinung waren, ich sey eine Art von Orakel,

_ z»

Ich habe es lange bey mir überlegt, ob ich diele Ab-handlung gleich in dem ersten Hefte, ja ob ich sie je-mahls in diesen meinen Beytragen mittheilen sollte.Einige.Freunde haben mich endlich dahin bestimmt, das

er-