kleiner Gewinn, sondern bloß die Befriedigung des In-teresse der Bürger zum Zweck liege; allein diese from-men Aeußerungen bleiben gewöhnlich nur Worte. DieFinanz, und der Kammeralismus — die Seele der gan-zen Staatsmaschine —- der Regalien Geist, und dieDomainensucht vererben sich auf die besten Köpfe, undauf die beste» Mensche»; größtenthcils gebiethet dasBedürfniß, geizig zu handeln. In diesen Fällen ist dielhochgepriesene Uneigeunützigkeit, der hochgepriesene Pg-trivtism, wie ein Traum verschwunden, und die Gei-ßel des Monopoliums verwundet die Staatsbürger.
Sind die Holzpreise allgemein gering, so bedarfes keines spekulativen Handlungsplanes, die verlassigeVermuthung trügt nicht, daß das Verhältniß des Holz-bestandes zureicht, und das Publikum wird allenthal-ben durch den örtlichen Handel und Absatz befriedigt.
Sind die Hvlzpreise örtlich verschieden, so bildetsich der Holzhandel von sich selbst, pcrkussiv, wenndie Verschiedenheit nicht auffallend, und für die ent-fernteren Gegenden nicht befriedigend ist; direkte undfortwährend, wenn die Preisverschiedcnhcit die Zufuhrgenüglich belehur; die Konkurrenz stellt das Ebenmaßder Preise her.
Diesen freyen und natürlichen Gang des Handelsmuß man schlechterdings belassen, wenn die Regierungdas Mißtrauen des Volks nicht wider sich kehren, wennsie nicht die größten Ungerechtigkeiten begehen will.
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