Dazu mögen die sachkündigen Forstmänner derStaatSwaldnngsrests allerdings gebraucht werden; aberder Versuchung nachzuben, selbst leiten zu wollen
Z. den -Handel,
und, wie es schon geschehen ist, nnd wahrscheinlich wie-der geschehen wird, den Handel auf Kosten des Staat-selbst führen zu wollen, ist staarsunwirthschafcliche undverderbliche Marime.
Man ist nun gänzlich über die Grundsätze einig,daß aller inländische Handel frey seyn soll. FreyeKonkurrenz gewährt beydes, den möglich geringstenPreis den Käufern, und den billigsten Gewinn denVerkäufern.
Das Monopolinm — es mag sich in den Han-den der konzentrieren Staatskraft, oder in Handen ei-, niger, oder eines einzigen Privaten befinden, bleibtimmer dasselbe verhaßte Monopolinm, und hat alle-mahl dieselben Uebel unter seinem Gefolge. Die Forst-männer machen freylich hier wieder einen Unterschied,und glauben, daß das Holz als Waare, seines kostba-ren und vieljahrigen Nachwuchses wegen, eine Ausnah-me verdiene, daß den Gewerben und ihrem Empor-schwingen vorzüglich an der Wohlfeile der Fenerungs-materialien und Nutzholzes gelegen sey;, daß der Holz-handel, welchen die Regierung leitet, und führet, dieEigenschaft des Monopoliums verliehre, weil hier nicht
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