gering- Werth des Holzlandes, und die geringen Holz-preise, daß der Waldbestand noch nicht bis zum ge-nauen Verhältniß des strengst.n Bedarfes herabgekvm-nicn ist.
Wenn von dem Mißverhältnis! des Fundamental,Kapiralwerthes, und des Holzpreifts gegen Acker- undWieeland, gegen Getreid rc. auf das Verhältniß zu-einander geschloffen werten darf, so muß gegenwärtigdie Waldreserve noch gleich seyn dem zur Befriedigungder Konsumtion behauenen Waldstande.
Sind aber diese Verhältnisse gegründet, so hatdie Auslichtung auf Kosten der überflüssigen Waldre-serve nicht betrieben werden können, und die genüglicheReserve hatte sie langst schon devastiren müssen, welcheaber zufolge der geringen Holzprcise noch vorhanden ist.
Es ist nur Schade, daß man ein Bewirthschaf,tungo-Verhältniß nicht kennen, und zweckmäßiger be-nutzen will, welches theils die Schlagbewirthsei aftungbey den Privaten vollkommen vertragt, (Birken un^Erlenholz), theils durch einz lnen Hieb keine Waldde«strukrion verursacht (Aleen, Wiesenholz, einzelne Be«Pflanzung der magern Oerter, Egern).
Es würde neben gesagten Vortheilen auch der Vor,theil des vertheilten Hvlzbestandeö dadurch erreichtwerden.
Ist aber die Vrennholzkonsnmtion größtentheils.Vielleicht ganz durch die gesagten Anlagen gedeckt, so
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