III. Aber auch der Staat gewinnt bey Veräußerung desgrößeren Theils der Sraacswaldungen. -7-.
Der Gewinn des Staats wird bestimmt negati-,ve s) nach der mehr - oder minder geringen Summevon Ausgaben zur Erhebung der Einnahmen; b) po-sitive nach dex Größe und Sicherheit der Einnahmen;c) nach ihrer Zweckmäßigkeit.
?) Negative. Bey dem gegenwärtigen Holzkommerzlaufen die Ausgabs-Rubriquen auf mehrere hun-dert Folien. Werden die Holztheile zum freyen Ei-genthum hingegeben, so kommen die meisten dieserschwerfälligen Rubriken unter die Obsolete» des al-ten RechnungSstilö.
h) positive. Gibt der Staat einen großen Theil sei-ner Waldfläche auf freyes Eigenrhum hin, so er-hält er ein Kapital, das zu andern zweckdienlichenStaatsanstalten, zur Erleichterung des Finanzwe-sens, zur Abtragung der Staatsschulden am leich-testen verwendet werden konnte, wodurch auch zu-gleich auf dieser Seite der Kaffenzusiand erleichtert,und durch das Abnehmen unerschwinglicher Zinsenvon den Staatsschulden dem Nationalwohlstandeselbst im Fiuanzzustaude wahrer Gewinn zugehenwürde.
Bey dem bald steigenden, bald fallenden Preise«irrer Waare ist auch der reine Gewinn immer un-sicher, und dies? lsirficherheit her Ctaatömaschine gtz
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