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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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dustrle überwog, liegt der Maaßstab in der Zeit, d. h.in der Bestimmung: ob und in wie fern der Waldflordurch die Organisation von 1789 erhöhet, und ob undin wie fern die Rev-nüen der Forst-Staatskasse anbeyverbessert worden.

z) ES ist die Bestimmung von jedem Kapital,daß selbes in seiner Benützung den möglichst reinen Er-trag abwerfe.

Nach dieser Bestimmung erwartet der Staat (Re-gierungsblatt St. 42. I. 10z) von seinen Waldungenmit dem möglichst kleinsten Kostenaufwand den möglichstgrößten Material- und Pekunial-Ertrag.

In welchem Grade wurde bisher dieser Erwartungentsprochen?

I. Material r Ertrag.

Der Material - Ertrag steht in Wechselwirkung mitder Fruchtbarkeit, oder Prvduktionskraft des Forstes;(III- Resultat) unter welchen Umstanden wird nunder Waldstand mehr an örtlicher Fruchtbarkeit gewin-nen ? In den Handen freyer produktiver Thätigkeit,oder in den planmäßigen Anstalten besoldeter Forstdiener?Wo ist das größere Interesse?

In der Kreislinie Forstsichsrung und Forstkultnr,dann Forsiaufstcht liegt die Thäligkeitö - Sphäre deseinzelnen Forstmannes.

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