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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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-tat, als Forstdeputatione», Forsikommisstonen mit ei-nem untergeordneten Forstpcrsonale.

Im Jahre i?8y dachte inan auf eine Forstrefonnin ihrem vollen Umfange. Es wurde der ganze Wald-stand in 20 Förstereyen abgetheilt, und diesen in einerweitläufigen Instruktion der Wunsch, wie es die Regie-rung iu Zukunft mit der Forstkultur gehalten wissenmbchte, zur Befolgung übergeben.

Das Karakteristische dieses Organism ist die ein-geführte Forstkontrvle, und der kastcnamtische Waldham-mer. Aber auch diese Organisation entsprach den hohenErwartungen nicht, und schien nur das Register zu ei-ner weiteren Reform zu seyn.

Unzufrieden mit der geringen Rente, die selbe derStaatskasse gab, war auf eine Umbildung gesonnen,und die Grundlage hierzu iFoz in der vollen Berech-nung gelegt, daß aus dieser neuen Formgebung ein grö-ßerer Material - und Pekunial-Ertrag hervorgehen, daßFvrstgegeustande mehr forstmännisch behandelt, daß eineinnigere Conuerion im Staatsgewebe erzwcckt werde»würde.

In Folge dieses Systems wurden in der neuestenForstcvnstltutions-Urkunde 7 Inspektionen, Z Tumo-ren, 2O Oberfbrstercyen, 94 Förster, 74 Forstwärter,Ioz Forstgehilfen zur Leitung des künftigen Forstvrgi-nism bestimmt.

b.