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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Lizitation abgehaltenen Mutterprotokolle alles lnS Reinegebracht; man stellte hieraus die förmlichen Lizitativns,Protokolle und Zahlungssummen her; jeder Käufer be-kam hierüber in Form eines Wechsels einen kleinen Zet,tel, welcher den Kauf, die Summe und Zahlungsartenthielt; zugleich berechnete man auch den Bodenzins,und machte die Ausfertigungen an die Stellen, so,daß überall das ganze Geschäft zugleich geschlossenwurde.

So rückte meistens die Mitternacht heran, bis manzur Ruhe kam, und nach einem Schlafe von ein parStunden mußte man schon wieder die Reise und dasGeschäft, wie Tags zuvor antreten. Nur mit so einerfast unmenschlichen Anstrengung ward es bey der schonso weit vorgerückten Jahreszeit möglich, die vorgesteck-ten Geschäfte zu beendigen.

Resultate.

So wurden also die unterm yten zum Verkaufbegutachteten, und vermittelst Rescripts vorn röten Au-gust hierzu bestimmten Waldungen, und keine anderevon mir veräußert. Es war mir daher auffallend, daßin einem ferneren Rescripte vom arten Nov. die Ver-kaufs - Ratifikation versagt wurde, da sie doch schon seitdem löten August vorlag und auch nicht mehr res inie-xrr ist. Desgleichen scheint man auch behaupten znwollen, es wäre manche Lizitation zu gering ausgefal-len. Die Lizitationen scheiden den Werth der Sacheaus, der sich nach der Konkurrenz der Käufer und Waa-re,