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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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rechneten Verein dieser Vorkehrungen ward es möglich,dieses große Geschäft mir nicht mehr als 5 Reisen füralle Gerichte und Forstmeisterämter und in Zeit von 4Monathen zu enden, wobey ich noch alle Raths- undandere Kommissivns-Gegenstände ohne mindesten Rück-stand besorgte.

i Wo immer die Kommission eintraf, war schon alles

i In Bereitschaft, und der Anblick eines solchen Waldes,worin die Kreutzgrraumte majestätische Alleen und Per-spektive bilden der Empfang in selben unter einerMenge Volkes, belebte wirklich die zu angestrengtenKräfte mit neuer Federkraft beflügelte den Geist zu«euer Thätigkeit. Freylich gab es überall hundertAnfragen, Zweifel und Anstände; vorzüglich wollte eSanfangs an einzelnen Käufern fehlen; allenthalben gabes Komplott, die für ein geringes Anboth den ganzenWald an sich bringen wollten: aber wie durch einenZauberschlag wurden diese Gewdlke zerstäubt, und dieVersteigerung eines jeden Waldes ging meistentheils ineiner Viertel- oder halben Stunde vor sich, wobey manzugleich den Forstberechtigten die Entschädigungsantheilerinwieß, und so eilte man jeden Tag vvm frühen Mor-gen bis zum späten Abend von einer Waldung zurandern, deren man, ob sie schon sehr entfernt ausein-ander lagen, meistens über ein halbes Dutzend zu ver»steigern hatte. Nachts traf man an dem Bestimmungs-orte ein, wohin auch alle Käufer und Forstrechtler be-rufen waren, und kaum, daß man etwas Labung zusich genommen hatte, wurde sogleich aus dem bey der

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