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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Die Geometers erhielten die Weisung, die Distriktezur Entschädigung der Forstrechkler zuerst abzuscheiden,son jedem Walde nach einem gegebenen Formular eineumständliche Beschreibung herzustellen, den Wals nach12 22 Schuh auch mehr breite» einen oder nied-rem Kreutzgeraumte» in Partieen zu 2/ z, 6 , ro Tag-werken, auch größere Partieen abzutheilen. und sozuniVerkaufe vorzubereiten, wie auch um Käufer umzuse-hen. Von acht zu acht Tagen mußten sowohl die Ge-richte als die Geometers ihre Rapports über den Gangdes Geschäfts zur Kommission nach München einschicken,damit diese sters über dem Zustand der Geschäfte nn-«errichtet war, und alle Hindernisse sogleich beseitige«konnte. !

Man muß es ihnen zur Ehre nachsagen, alle Be-amte und GeometerS, wie die Interessenten selbst wa-ren vom ersten Augenblicke an von der Zweckmäßigkeit ^dieses Geschäftsganges wie elektrisier, daher auch alle- ^so genau und schnell mit wahrem Frohsinne zusammen-wirkte.

Der Verkaufsvollzug selbst hatte demnach we- !nlg Schwierigkeiten. Jedesmahl, ehe ich einen Verkauf ^begann, wurden unter höchster Beguehmigung die Vcr-kaufsbedingnisse und der Verkauf selbst in den Zeitun- ^gen nnd Intelligenzblättern bekannt gemacht, die Rei-sen wieder so in einem Zirkel auSgesteckt, damit manzugleich für die übrigen Waldungen neue Einleitungeitzu treffen im Stande war. Nur durch den genau be-

rech-