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nisse, wo bloß auf den Gewinn eines großen Ka-pitals zu sehen ist, oder wo er anstatt Geldes mehrauf Begünstigung von Fabriken und Ansiedln,,genzu denken hat, um den, Staate einen reichlichenZufluß von bleibenden Renten zu gewinne». A,diesem Falle wird er lieber das Kapital den Fa-brikunternehmer» und Ansiedlern in Händen lasse,,,weil er mehr von dem Reichthum der Früchte, dieder Staat in der Folge sammelt, als von einen,momentanen Gewinne zu hoffen hat.
2) In jedem Falle muß die Veräußerung solch»Plätze nach den Grundsätzen geschehen, die i» derobigen Ausschreibung vom 7tcn Sept. lhjor auf-gestellt sind, und nach welchen sie auch in Baiemvor sich ging; nur ist noch zu näherer Bestim-mung nöthig, 1) daß das Eigenthum nie durch Ge-rechtigkeiten getrennt, abgeändert, und mit Feu-dalbürden belegt werden könne, sondern immerfrey bleiben müsse. 2) Daß der Bodenzins sogleichsixirt und nicht erst nach den Kaufspreisen berech-net werde. Will man eine höhere KaufschillingS-summe gewinnen, so muß natürlich der BvdeuMgeringer angesetzt werden. Auch die Steuer ssllder Käufer sogleich bestimmt wissen können, denndiese Unsicherheit schreckt sehr vom Kaufe zurück.Freylich ändert sich die Steuer in gewissen Zeit-räumen, allenfalls in a o Jahren, das begreift je-der — und eben diese Grundsteuer ist es, die demStaate vo» Zeit zu Zeit die höheren Bedürfnisse,
die