§. 35 .
Wenn so untrügliche Erfahrungen, so glücklicheErfolge vorausgehen, so ist wohl außer Zweifel, daßeine zweckmäßig geleirete Veräußerung der Staatswalrdüngen die ganz erschöpften Sraarskräste durch denschnellen Zufluß einer ungeheuren Barschaft wieder be-leben, und durch fortdauernd beträchtliche R nrcn dieFinanzen in den blühendsten Zustand versetzen kann; —daß diese Operation der nächste und einzige Weg ist,sich aus der schrecklichen Verlegenheit zu ziehen, worinsich gegenwärtig fast alle Staaten befinden — daß end-lich nur dadurch Kultur, Industrie, Bevölkerung, miteinem Worte — der ganze Nationalwohlstand sich mitneuer und unglaublicher Energie emporschwingen werde.
§. 36 .
Allein alles hängt davon ab, daß diese Operatio-nen zweckmäßig geleitet werden. Die bisherigen Er-fahrungen und die Natur der Sache geben uns folgendeGrundsätze an die Hand.
1) Es gehört hierzu eine umfassende Ansicht desGanzen. Man muß die Wälder nicht als einbloßer Handelsmann verkaufen wollen, sonderndabey mit dem Blicke des Sraarsokonoms zu Werkegehen, dem die Statistik des Landes, als derSpiegck aller staatowirrhschastlichen Operanorun,unerläßliches Bedürftig ist. Er überlegt und e -kennt vermittelst reiner Anstch aller Sraatöverhatt-
niffe ,