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die Veränderung des Gcldwerthes am leichtestenimmer ergänzt — und dieß durch die Grundzinsenach Getreidanschlägen thun wollen, möchte nichtrein ftaatswirthschaftlich seyn. — Diese Gen eid-anlagen, daß man nähmlich Statt des Zinses an Geld— jährlich von den Gründen einige Schaffe! Ge-Neid nach dem laufenden Werth entrichten soll,wie es In Baiern bey dem Verkauf der Kloster-gründe geschah — ist für das Eigenthum wirklicheine zu lästige Bürde — es greift dem Steuer-system vor, und es wird entweder der Eigenthü-mer doppelt hart mitgenommen — oder der Staatverliert auf beyden Seiten. —
z) Die Waldungen, welche man veräußern will, müs-sen vor allem erst nach den Grundsätzen, welchehierüber das erste Heft enthält, purifizirt werden;sonst stürtzt man sich und die Käufer in einen Ab-grund von Prozessen.
4) Einer reinen staatswirthschaftlichen Ansicht gemäßmüssen die Geometer's auch angewiesen werden,auf welche Art sie die Waldungen in verschiedenePartieen abtheilen sollen. Die Partieen selbst läßtman auf große Kreutzgeraumte anlegen, welchezugleich für Zu- und Abfuhr, ober bev künftigerErbauung von Häusern die Straßen vorstellen. AlSFahrwege allein betrachtet, macht sie ein Raumvon 24 Schuhe breit genug: wo sich aber eineGelegenheit zeigt, auf größere Ansiedlungen zu spc,kuliren, sollen sie 64 Schuh breit sex», wovon 24
Schuh