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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
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ren dir gewöhnliche Steuer zu entrichten hatten. DichKlaffen wurden nach den Vermbgensumständen be>stimmt; ein jeder hatte die Obliegenheit, sich anzu-tauen: wer sich zu größer» Unternehmungen, Fabrik-anlage» rc ausweisen konnte, trat in die größere Klassevon 42, 60 i22 Tagwerken. In einigen Monate»waren alle Platze vergeben, wobey man jedoch auch fürdie alten Bewohner von Lechhausen gesorgt, und ihnenmehrere Tagwerke eingewiesen halte. Dieses ganze Umtcrnehmen wurde in kurzer Zeit mit dem glücklichste»Erfolge geendet; schon stehen über 100 neue Häuserauf dieser einst so verwilderten Fläche; alles zeigt hierLeben und Thätigkeit. Häuser wie Palläste steige»aus einem Boden hervor, der noch vor Kurzem einemwüsten Eilande glich; Fabriken, Badhäuser, Garten rc.stelle» sich, stolz auf ihre neue Schöpfung, der altenHandelsstadt gegenüber, und in kurzer Zeit dürfte hiereine neue, lebhafte Stadt erscheinen. Schon jetzt w»tirt sich dieser Flächenraum anstatt der ehemahligen ro-- mit reine» 7022 Gulden ohne noch den immersteigenden Ertrag ohne die neuen Kulturs» und In«dustriezweige, und die neue Bevölkerung zu rechnen.

Aehnliche Operationen leitete ich auch in der Ge-gend von Landshut, und Wasserburg ein; so sind dieDörfer Kleinkarolinenfeld an der MieSbacher Straße,und Kulturheim, unter dem englischen Garten in einerkleine» Entfernung von München, wie noch ändert,Geschöpfe des nun herrschenden Kulturgelstes.

§- 35 -

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