nalreichthum immer zu vermehren, und zu erhalten su-chen. Zu allen diesen Operationen leuchtet ihr die per«manente Statistik als Hauptleitstern.
Die Staatswirthschaft sieht dann ganz richtig dieeinzelnen Erwerbe aller Staatsbürger In der Summe alsdas ganze Staatskapital durch, und bemüht sich, diese ein-zelne Erwerbe auf alle mögliche Art zu erweitern undzu erhöhen; so befestigt und vergrößert sich von selbstdie Staatökraft: denn alle einzelne Erwerber leisten zurgemeinschaftlichen Anfrechthaltimg des Staatsgebaudessehr gern ihre Beytrage als Zinsen des Nationalkapi-rals, und ihres verhaltnißmäßigen Antheiles daran, unddiese Zinsen als Beyträge aus der Fruchtbarkeit derStaatskräfte bilden allein die echten Finanzen, die un-ter diesen Bedingungen viel reichlicher ausfallen, undallen höheren Staatsbedürfnissen steuern werden. Nachdieser Ansicht ergiebt sich von selbst die Folge, daß diealten schwerfälligen Formen der Perceprion und Rech-nung bey den Finanzen ganz wegfallen müssen; manwird sie viel einfacher und zweckmäßiger nach Art einesWechslers - kureuu behandeln; die Perception kann dannnicht mehr die Hälfte oder ein Drittheil der Einkünfteverschlingen; es werden nicht mehr so viele tausendMenschen Tag und Nacht über ungeheure Bande vonRechnungen schwitzen, »nd durch ihr Dunkel den (Seistfoltern: ja sich nicht mehr in einem endlosen Wirrwarrvon unbehülflichen Formen und anfgethürmten Papier-massen bis zum Wahnsinn herumtreiben. Dieß alleshab' ich in meinem Jscpsephos ausführlich gezeigt und