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2 (1805) Gegenwärtig ueber das Gemeinschaedliche der Beybehaltung der Staatsfoerste oder sogenannten Kammeralforstregie, mit dem Detail der baierischen Kammeralforststatistik, zur Beleuchtung der Kammeralforststatistik im Allgemeinen
Entstehung
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Vriken, Jagd, Fischerey und Förster, fort, und vergeu-det dabey mir dem Prunke eines zahllosen PersonalsMillionen, und so bleibt, wie ehemahls, die Staatskasseleer, und der Staat ohne Kraft. Man kann beynaheallgemein annehmen, daß sich noch kein Staat wahr-haft angeschaut, den Umfang seines Wirkungskreisesermessen, und seine Grunorhätigkeil zur vollen Leben»digmachung des Ganzen ergriffen hat.

Jede sogenannte Staatsverfassung ist nur ein bun-tes Bild der ganzen Geschichte der Vorzeit; nirgendssind die Standpunkte aufgefaßt, auf denen die Kultusder Menschheit im Allgemeinen schon steht, und wel-che Tendenz also die Verfassungen der Staaten nehmensollen, um sich nicht selbst zu zerstören und aufzulösen»

Das Kknderröckcheu» die vorige Fratze taugen nichtwehr. Dieses Herumtappen im dunkeln Chaos der Vor-zeit, dieses kleinlichte Berechnen mit Domänenregieenin ungeheuern Papierwassen, dieses Regieren ohne syste-matische Zusammenhaltnng des Kraftbestandes, undohne Zerdrückung der aristokratischen Anarchie-dieses alles gleicht jener Krankheitskrisis, wo nur einMittel noch hilft, außer dessen unvermeidlich der Toderfolgt. Es muß daher der ganzen Kammeralistik derStab gebrochen, das alte morsche Gebäude eingerissenwerden, und aus diesen Ruinen die reine Staatswirrh»schüft empor steigen. Diese wird das Staatsvermögenin den Urbestanvthcilen der Produktion, der Industrieund des Warenverkehrs zu erforschen, es als Natio-Ee 2 ualr