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[1,1] (1804) Gegenwärtig über ihre Purifikationen, sammt der Geschichte des Forstwesens im Allgemeinen, vorzüglich in Baiern
Entstehung
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seine ein mähdigen Wiesen zweymahdig zu macken, dieBrache anfzuheben, und der Weide befohlen, dem Kul.tnrqciste zu weichen: und welche sind hiervon, seit demnach diesen Grundsätzen die Kulturgesetze unter der gegen,wattigen Regierung noch klarer entwickelt und mitvoller Ermunterung in Anwendung gebracht wurdendie Resultate? Mehr Kultur, mehr Wohlstand desLandmanneö l *) Wer aber mit seinem Vieh zurückge,

drangt

weide von Heu s. a. zweymahdig gemacht werden könne,und also die weide der Dulcur ohne weirers, wiejede Unterordnung und jeder Mißbrauch der natnrli«chen und gesetzlichen Ordnung zu weichen habe. DaßLieß gleichen Bezug auf zweymähdige Wiesen habe, diedreymähdig gemacht werden wollen, unterliegt von selbstkeinem Zweifel, vbschvn man diese Entschädigungen erstin unfern Tagen wieder geltend mache», und die älter«Mandate ignvriren wollte.

Die Wirkungen davon setzen wirklich ans allen Seitenin Erstaunen man lese darüber nur folgende Bekannt-machung aus dem Münchner Regierungsblatte.

Auszug aus dem 8. Stücke des Regierungsblatts ck.ckl>. 22. Febr. 1804. Seite iü8.

Die Fortschritte der Landeskultur in Baiern betreff.

Da die Landesknltur in Baiern aufgeweckt durch zweck-mäßige und deutliche Vorschriften unter der gegenwärti-gen Regierung voraneilte, und dieß die von Zeit zu Zeitdiesen Vorschwung unterstützende gesetzliche Normen,dann verschiedene Bekanntmachungen der höchsten Zufrie-denheit Sr. 'Ehurfürstlichen Durchlaucht im Regierungs-blatts