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lohnt. Im Jahre 1608 gehörte Rlein-Silber ZUIN kurfürst-lichen Amt Keetz/) Grotz-tSilber s608 den v. Ivedel. ImJahre f850 besatz ein Herr Iva gewann das Gut tSilber-berg mit den Vorwerken Luhden, Anemvalde und Theerofennnt einer Gesamtfläche von 6082 Alorgen und 19 lfZuadrat-rnthen.-)
Im Jahre 1900 erwarb Heinrich v. Gnckevortdas Gut SilberbergI nnt Vorwerk 2Inhden, Fanlriedeund Anteil Kratznik, insgesamt umfassend 1320 bu, davonca. 85V Im Acker, 200 ün Iviesen und Hütung und 270 ImIvald und Ivasser. Gs besitzt eine Brennerei und eineZiegelei, ganz vorzügliche Ivirtschaftsgebände mit grossenKellereien, dagegen ein altes, einfaches Ivohnhans.
Bergbaus, Landbuch, a. a. G., Band III, Zs2.-) Berghaus, a. a. B. III, so-f.
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